• Wirtschaftsermittlung

 Gefahren durch Wirtschaftsspionage nehmen zu.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor wachsenden Gefahren durch Wirtschaftsspionage im Auftrag ausländischer Nachrichtendienste gewarnt.

Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen müssten für solche Risiken sensibilisiert werden und Sicherheit möglichst zur Chefsache machen, sagte Maaßen auf einer Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) am Donnerstag in München.

Wir, die Detektei–ECONA, sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für Probleme in Ihrem Umfeld. Das Portfolio unserer Detektei–ECONA umfasst im Wirtschaftsbereich:  

  • Diebstahl und Betrug (Videoüberwachung, Einschleusung)
  • Arbeitsrechtsrechtsverletzungen (Überprüfung von Mitarbeitern bei Krankheit bzw. Lohnfortzahlungsbetrug, Schwarzarbeit, Spesenbetrug, Diebstahl usw.)
  • Wettbewerbsrechtsverletzungen (Nachweis eines Wettbewerbsverstoßes, Abwerben von Kunden, Mitnahme von vertraulichen Daten wie Kundenkarteien, Entwicklungsprojekten etc.)
  • Markenrechtsverletzungen (Plagiatschutz, Markenschutz usw.)
  • Patentrechtsverletzungen
  • Versicherungsbetrug
  • Betriebsspionage
  • Sabotage
  • Überprüfungen von Bewerbern
  • Leumundrecherchen
  • Arbeitsstellenermittlungen
  • Lauschabwehr (Aufspüren von Abhörgeräten)

Jeder bei der Detektei-ECONA beschäftigte Detektiv hat ein spezielles Training absolviert, das für die Durchführung professioneller Detektivarbeit unerlässlich ist. Der zuständige Einsatzleiter wird Sie während des gesamten Observationszeitraums über den aktuellen Ermittlungsstand informieren. Vorermittlungen dienen dem Zweck unseren Detektiven erste Einblicke in die zu erwartenden Verhaltensweisen und Verhaltensmuster der Zielperson zu geben. Bei den Vorermittlungen muss mit der notwendigen Sorgfalt ermittelt werden, damit die Zielperson keinen Verdacht schöpft.

Die Deliktformen, von denen Auftraggeber privater Ermittlungen betroffen werden, sind äußerst vielschichtig und differenziert.

Wirtschaftsspionage

Werden innerhalb eines Betriebes Tatsachen ausgekundschaftet und weitergegeben, welche gemäß dem Wunsch des Unternehmensinhabers geheimgehalten werden sollen, so wird dies als "Betriebsspionage" bezeichnet. Derartige Tatsachen werden als "Geschäftsgeheimnisse" bezeichnet; deren Ausspähen ist gemäß § 17 Abs. 2 UWG strafbar.

Die Betriebsspionage kann sich auf verschiedene Bereiche eines Betriebes beziehen: Führungskonzepte, Produktionsabläufe, betriebseigene Forschungen und Erfindungen, geplante Betriebsübernahmen etc. Die ausgekundschafteten Geschäftsgeheimnisse werden in der Regel an konkurrierende Unternehmen weitergegeben, die die "Spione" dafür bezahlen.